Profil
Ich baue Qualität in das Engineering ein, nicht ans Ende dran.
Seit 22 Jahren mache ich aus Testteams Quality-Engineering-Organisationen: solche, in denen Qualität von Anfang an mitgedacht, offen gemessen und vom Engineering verantwortet wird, statt in der letzten Woche vor dem Release hineingeprüft zu werden.
Ein großer Teil davon ist konkrete Strategiearbeit: Ich entwerfe Teststrategien und Testautomatisierungsstrategien, architektiere Frameworks, die über verteilte Teams skalieren, und definiere die Quality Gates und Metriken, die Releases planbar machen.
Heute verantworte ich Enterprise Quality Engineering über die Produktlinien eines globalen Fintechs. Ich bin überzeugt: Der nächste echte Fortschritt kommt aus einem KI-erweiterten Delivery-Lifecycle: Automatisierung, KI-gestütztes Engineering und prädiktive Quality Intelligence als ein System, das schneller liefert und weniger Überraschungen produziert. Nicht als Buzzword-Folie.
Wie ich arbeite
Qualität ist ein System, kein Gate
Sie gehört in die Pipeline, die Rollen und die Metriken, nicht in eine hektische Prüfung in der Woche vor dem Release.
Vermeiden schlägt Entdecken
Der günstigste Defekt ist der, der nie ausgeliefert wird. Ich investiere früh: Design, Quality Gates und schnelles Feedback.
KI als Hebel, nicht als Show
Generative und agentische KI verdienen ihren Platz, wenn sie Durchlaufzeiten senken und Risiken früh sichtbar machen. Gemessen, nicht vermarktet.
Eat your own cooking
Ich halte meine eigene Arbeit an den Standard, den ich von anderen verlange. Was ich empfehle, habe ich selbst gelebt.
